Diözesanmuseum von Barbastro

Eine monumentale Sehenswürdigkeit an sich, die zudem das Kunsterbe der Pyrenäen zeigt.

So als ob die Kirche wichtiger wäre. So wurden die Gotteshäuser der Dörfer der Pyrenäen im Hochmittelalter dekoriert. Genau in diesem Zeitalter gewannen die christlichen Königreiche immer mehr an Bedeutung. Das Diözesanmuseum von Barbastro-Monzón ist einem Gebäude untergebracht, das an sich ein wichtiges Baudenkmal darstellt und bietet den Besuchern anhand von Bildern, Altären und Goldschmiedearbeiten die Möglichkeit, einen guten Überblick über die Kirchenkunst des Mittelalters zu gewinnen.

Fundstücke aus der arabisch-muslimischen Zeit Barbastros bilden einen interessanten Kontrast zur christlichen Kunst der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barock. Die Besucher sollten sich unter keinen Umständen die einzigartigen Kunstobjekte im restaurierten Bischofspalast der Stadt entgehen lassen.

Das Diözesanmuseum von Barbastro ist im direkt neben der Kathedrale gelegenen Bischofspalast der Stadt untergebracht. Dieser Palast aus dem 14. Jahrhundert blickt auf eine lange Geschichte zurück und besticht durch seine gelungene Kombination aus modernen und traditionellen Elementen, die sich in den Baumaterialien widerspiegelt. Auf drei Stockwerken unternehmen die Besucher eine Tour durch die Kunstgeschichte, von der frühen Romanik bis zum Barock. Im letzten Stockwerk lässt sich der Altar einer Kollegiatskirche bewundern, dessen Lipsanothek (Sammlung von Schachteln mit Dokumenten, welche die Konsekration der Kirche belegen) besonders hervorzuheben ist.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://museodiocesano.es und telefonisch unter (+34) 974 315 581.

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